
Laserchirurgie
Die Lasertherapie
Mit dem CO2 - Laser wird Hautgewebe verdampft. Ein Lichtstrahl wird in extrem kurzen Impulsen auf
die Haut geleitet. Dabei wird das umliegende Gewebe geschont und das Risiko der Narbenbildung ist
sehr gering.
Zur Laser-Behandlung sind folgende Hautprobleme geeignet (u.a.): (Alters-) Warzen, Aknenarben,
Altersflecken, Fibrome, übermäßige Narbenbildung nach
Operationen und Hautfalten.
Dr. med. Wiland Mundt bei der Arbeit mit dem CO2-Laser
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Bei der Faltenglättung (sog. "skin resurfacing") bleibt im
Gegensatz zum "Facelifting" die natürliche Mimik erhalten. Die gelaserte Haut. ist nach der
Abheilung frei von feinen und mittleren Falten und auch ohne braune Flecken. Meist wird jeweils
ein Abschnitt des Gesichtes wie z.B. Stirnbereich, Augenregion, Oberlippe oder Kinn behandelt.
Die Therapie wird durch eine Vor- und Nachbehandlung unterstützt. Diese Behandlungen sind streng
einzuhalten. Nach der Laserbehandlung ist die direkte Sonnen-Einstrahlung auf die gelaserten
Flächen für 8-10 Wochen zu meiden ( konsequenter Sonnenschutz mit Sonnencreme, mind. LS-Faktor
15 ).
Genaue Verhaltensempfehlungen entnehmen Sie bitte den zu den einzelnen Indikationen zugeordneten
Informationsblättern.
Spezielle Fragen erörtern Sie bitte mit dem behandelnden Arzt, der mit Ihnen auch die individuelle
Vorgehensweise abspricht.
In einigen Fällen kann auch eine Wiederholung (oder sogar mehrere Wiederholungen) nötig sein,
um das angestrebte kosmetische Ergebnis zu erreichen.
Ein Eingriff mit dem CO2 - Laser dauert etwa 20 - 40 Minuten, je nach Größe des Hautbezirkes.
Die Arbeitsfähigkeit ist normalerweise dadurch nicht eingeschränkt.
Die Eingriffe werden meist ambulant durchgeführt.
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